Meine Tätigkeit als Autorin

Als ich 2010 damit begann, mich für mein erstes Buchprojekt intensiv mit dem Thema Extremsport auseinanderzusetzen, stellte ich mit Verwunderung fest, dass der Begriff „Extremsport“ keinesfalls immer nur positive Assoziationen in den Menschen hervorruft.

„Ich? Nein, ich bin doch kein Extremsportler!“
…hörte ich meinen Gesprächspartner teils entrüstet, teils amüsiert am anderen Ende der Leitung sagen. Ratlos blickte ich auf den Telefonhörer in meiner Hand. Hatte ich mich verhört? Nein, er ist felsenfest davon überzeugt, für ein Extremsport-Buch nicht geeignet zu sein. Ich bin mehr als erstaunt, dies zu hören. Einer, der mit seinen äußerst beeindruckenden sportlichen Leistungen selbst Weltrekorde in Multiday-Rennen aufgestellt hat, sieht sich in keinster Weise als Extremsportler? Aber alle Argumente waren zwecklos. Trotz Engelszungen beharrte er auf seiner Meinung und ließ mir zu meiner großen Enttäuschung keine Gelegenheit, ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

Iris Hadbawnik mit Extremsportler Hubert Schwarz, der das Vorwort zu „Bis ans Limit“ schrieb

Was ist Extremsport?

Dabei gibt es weitaus weniger begnadete Sportler, die offensichtlich ihr letztes Hemd geben würden, um sich in der Öffentlichkeit als „extrem“ zu vermarkten. Andere wiederum wehren sich mit Händen und Füßen, um nicht mit dem Wort „Extremsport“ in Verbindung gebracht zu werden. Was also ist überhaupt Extremsport, beginne ich mich zu fragen. Und wieso ist dieser Begriff für die einen eine Art Markenzeichen und für andere ganz offensichtlich negativ besetzt? Ist der Ruf des Extremsports in der heutigen Gesellschaft gar nicht so übel, wie viele glauben? Oder ist es am Ende – wie so oft im Leben – einfach nur eine Frage der Definition? Ich machte mich also auf den langen und durchaus steinigen Weg, um herauszufinden, was sich hinter dem Wort „Extremsport“ verbirgt. […]

Auszug aus: „Bis ans Limit – und darüber hinaus. Faszination Extremsport“

 

Aufklärung in Sachen Extremsport: Co-Autor und Ghostwriter

Ich realisierte: Es bedurfte einiges an Aufklärungsarbeit, um den Extremsport in rechte Licht zu rücken, das ihm zustand – und zu zeigen, warum er immer mehr Menschen in seinen Bann zieht. Daher erschienen bislang vier Bücher mit dem Schwerpunkt Extremsport in meiner Zusammenarbeit.

Wenn auch Sie ein Buchprojekt haben, das Ihnen zwar am Herzen liegt, aber keine Zeit dies selbst zu verwirklichen, dann mailen Sie mir. Ich bin zugleich als Co-Autorin und/oder Ghostwriterin für spannende Buchkonzepte tätig.

 

Meine Bücher

2011 war es dann soweit:
Mein Buch „Bis ans Limit – und darüber hinaus: Faszination Extremsport“ erschien im Verlag Die Werkstatt.

 

 

2013 folgte mit „Mythos Mount Everest“ das zweite Buch, das ebenfalls im Verlag Die Werkstatt erschien.

 

 

 

2016 erschien mit meiner Arbeit als Co-Autorin die Autobiografie des norddeutschen Extremsportlers Wolfgang Kulow: „Das Unvorstellbare wagen: Mein Leben als Extremsportler“

 

 

Am 19. Januar 2017 erschien das OCR-Trainingsbuch: „Schweiß, Schlamm und Endorphine: Alles über Extrem-Hindernisläufe und wie man sie meistert“ von Raffael Zeller mit meiner Zusammenarbeit im Komplett Media Verlag.